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Vorsicht Flexschlauch!

Flexschläuche erfreuen sich aufgrund Ihrer vergleichsweise einfachen Installation insbesondere an räumlich beengten Stellen großer Beliebtheit. Oft wird jedoch unterschätzt, welches Schadenspotential die flexiblen Schläuche mit sich bringen können.

So zeigte eine Untersuchung des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V., dass etwa 10% aller registrierten Leitungswasserschäden durch defekte Flexschläuche verursacht werden. Dabei spielen nicht nur Installationsmängel und eine unzureichende Produktqualität eine Rolle, auch die begrenzte Lebensdauer und die Anfälligkeit für Außenkorrosion sind grundlegende Ursachen hierfür.

Der Aufbau eines Flexschlauches ist simpel: Ein Innenschlauch aus Silikon oder einem ähnlich verträglichen Kunststoff wird von einem Edelstahlgeflecht ummantelt. Diese Ummantelung schützt den inneren Schlauch vor einem druckbedingten Platzen. Ist diese Ummantelung jedoch beschädigt, ist ein Schaden vorprogrammiert. Putzmittel und Chemikalien können jedoch das Edelstahlgeflecht angreifen und Korrosion begünstigen. Auch führen Versprödungen zu Rissen und Undichtigkeit. Bemerkt man dies nicht rechtzeitig, ist der Wasserschaden vorprogrammiert und dieser kann schnell in die Tausende Euro gehen.

Die erfahrenen Hausverwalter der REPPE Verwaltung + Vermittlung von Immobilien GmbH geben daher folgende Empfehlungen:

+ Überprüfen Sie regelmäßig die verbauten Flexschläuche!
+ Führen Sie prophylaktische Wechsel durch (bspw. alle 5 - 7 Jahre)!
+ Verwenden Sie zertifizierte Produkte!
+ Beachten Sie die Herstellerangaben!
+ Lassen Sie die Flexschläuche möglichst von Fachfirmen montieren!

Gern steht Ihnen das Team der REPPE Verwaltung + Vermittlung von Immobilien GmbH gern für weiterführende Informationen zur Verfügung.

Sprechen Sie uns einfach an! Wir stehen Ihnen telefonisch unter 0351 4449411 oder via Email über service@reppe.de gern zur Verfügung!

Ihr Team der REPPE Verwaltung + Vermittlung von Immobilien GmbH

Quelle: Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V. „Merkblatt Leitungswasserschäden“